Sprechstunde mit Kramm, Pedram und Braun zur Ramstein Demonstration

Es geht um den zukünftigen Umgang der Piratenpartei mit der Veranstaltung http://www.ramstein-kampagne.eu, bei der Bruno Kramm und z.B. auch der Bundes-Vorsitzende der Linken , Riexinger Erstunterzeichner sind.
Rainer Braun (GF IALANA International Association of Lawyers against Nuclear Arms) und Pedram Shahyar (ATTAC) werden zu Besuch sein, um über den zukünftigen Umgang der Piraten mit dieser Veranstaltung und der Friedensbewegung bzw. deren Zielen ergebnisoffen zu sprechen und zu diskutieren. Sie grenzen sich bereits gegen Rechts ab. Die Veranstaltung ist nicht identisch mit der Gruppe der Mahnwachen, die auch unter dem Namen Montagsdemonstrationen bisher stattfanden. Mitveranstalter ist übrigens die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten – Landesvereinigung NRW
Das Statement des Landesvorstands NRW hat sich bewusst von einzelnen Personen (Dr. Dieter Dehm, Inge Höger) distanziert, die in dem betreffenden Antrag genannt waren, und nicht von der gesamten Veranstaltung. 
Hier der Link zu dem behandelten und positiv abgestimmten Antrag zu der Veranstaltung in Ramstein:
Statement des Vorstands RLP:
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Veranstaltung in Dortmund am 8.8. (die mit den obengenannten Veranstaltern vermischt wurde)
Hier der Link zu dem behandelten und positiv abgestimmten Antrag zu der Veranstaltung in Dortmund:
Links zu Berichten über die Veranstaltung in Dortmund am 8.8., die nichts mit der Veranstaltung in Ramstein zu tun hatte (die Anzeige des Schriftzugs ramstein-kampagne.eu auf dem Flyer war nicht mit den Veranstaltern abgesprochen):
 
Redebeiträge auf der Demo am 8.8.:
Fragen:
Was ist mit dieser Aussage gemeint?
„Querfront ist einfach Quatsch! Wir brauchen eine Volksfront,“
Wie seht Ihr das Statement des Landesvorstands NRW bezüglich der Beteiligung der Piratenpartei Deutschland an der Ramstein Demo?

 

4 Antworten

  1. Markus Wegner sagt:

    Leute Rechts ist nogo Faschos auch aber ich will nicht mit dem der nicht der und alle nicht mit keinem Teile und Hersche hat funktioniert und wird immer oder auf jedem fall noch lange funktionieren

  2. Markus Wegner sagt:

    Bei einer weiteren Diskosion würde ich mich gerne beteidigen
    ich bin seit Mai 2014 Aktiv bei den Mahnwachen für den Frieden
    bin in keiner Patei nur ein Mensch der gegen die ungerechtigkeit auf die Strasse gegangen ist
    Danke Gruß Markus

  3. VVN-BdA NRW sagt:

    Hallo Leute, wir sind als VVN-BdA NRW als Antimilitarist*innen natürlich gegen die Militärbasis in Ramstein. Ihr verlinkt selber auf http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/1385_europa_antifa_frieden.htm. Aber daraus kann man nicht schließen, dass wir die Kampagne http://www.ramstein-kampagne.eu/ unterstützen. Wir würden natürlich Initiativen gegen Ramstein unterstützen. Aber bei dieser Kampagne sind zu viele Querfrontler unterwegs. Also: Diese Kampagne unterstützen wir darum nicht. Eine Zusammenarbeit mit einer Querfront ist für uns nicht drin. Siehe http://www.vvn-bda.de/keine-zusammenarbeit-mit-den-mahnwachen/

    • Simon Lange sagt:

      Der Text der auf diese Seite steht ist ein 1:1 copyPaste aus dem oben verlinkten PAD welches zum oben hörbaren Gespräch verwendet wurde.
      Pers teile ich Eure Meinung nicht. Querfrontler sind dort nicht vorhanden. Schon der Begriff ist völlig falsch gewählt und er wird auch nicht richtiger wenn man ihn ständig wiederholt.
      Wenn man an richtigen Aktionen nicht teilnehmen will, weil einzelne Teilnehmer einem aus welchen Gründen auch immer nicht genehm sind, dann demonstriert man damit schlussendlich dass man weder für den demokratischen politischen Alltag geeignet ist noch politisch agieren kann. Denn Politik ist niemals eine homogene Veranstaltung. Ein Parlament ist auch keine homogene Veranstaltung und Friedensbewegungen waren noch nie homogen. Der Unterschied von heute zu damaligen Friedensdemonstrationen ist, dass man zur Diffamierung der Friedensbewegung damals diese als „Kommunisten“ stigmatisiert hat. Heute ist es halt En Vogue Leute als „Nazis“ zu stigmatisieren. Die Begriffe wechseln, aber die Methoden nicht.

      Pers würde ich eine Professionalisierung bevorzugen die es auch Euch ermöglicht Euch einem Thema zu widmen und nicht einer Minorität wegen Gelegenheiten etwas richtiges zu tun auslasst.

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